Wissenswertes
1. Ziel des Wettbewerbs
2. Bewerbungs- und Auswahlverfahren
3. Angaben zur Organisation
4. Fragen und Antworten
5. Wer ist in der Jury?
Im Rahmen eines pfalzweiten Wettbewerbs, Teil der Metropolregion Rhein-Neckar, werden herausragende Projekte mit einem Preis ausgezeichnet und damit auch für das Engagement finanziell gewürdigt.

1. Ziel des Wettbewerbs
In § 2 der Satzung der Diakoniestiftung wird als besonderer Stiftungszweck die „Förderung innovativer Projekte für die Zukunft in Kirche und Gesellschaft, die ein soziales Lernen ermöglichen“ beschrieben.
Um der Verwirklichung dieses Zieles näher zu kommen, sollen aus Mitteln der Stiftung Träger und Initiativen dazu angeregt werden, kreative und innovative Ideen zu realisieren.
2. Bewerbungs- und Auswahlverfahren
Wer kann sich bewerben?
Es können Träger, Einrichtungen, Initiativen, Gruppen, Unternehmen und Einzelpersonen teilnehmen, die soziale Aufgaben, Dienstleistungen oder Angebote in den Bereichen Beratung, Jugendhilfe, Beschäftigung, Betreuung, Pflege und Gesundheit anbieten oder Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen, die es ermöglichen, dass Menschen sich selbst helfen oder in Familie und Beruf Verantwortung übernehmen können.
Die Bewerbungsfrist beträgt drei Monate. Eingabeschluss ist der 31. Juli 2010. Die Projekte und Vorschläge können als Selbst- oder Fremdvorschläge eingereicht werden.
Eine unabhängige Jury, der Vertreter aus Kirche, Politik, Kultur und Wirtschaft angehören, entscheidet in nicht-öffentlicher Sitzung.
Die Vorauswahl erfolgt im August 2010 durch Fachleute im Diakonischen Werk Pfalz.
3. Angaben zur Organisation
Diese Angaben dienen statistischen Zwecken und der Einordnung der Teilnehmer
Name der Organisation
Straße
Postleitzahl
Ort
Internetadresse
Ansprechpartner/in
Telefon
Fax
E-mail
Internetadresse
Organisationsform
4. Fragen und Antworten
4.1 Warum wird dieser Diakoniepreis für Innovation vergeben?
Die Stiftung ZUKUNFT GESTALTEN – DIAKONIESTIFTUNG FÜR DIE PFALZ sieht sich als kirchliche Stiftung mit ihrer Arbeit zur Freiheit berufen und zur Verantwortung bestimmt. Die kirchliche Stiftung ist in besonderer Weise ein Ort, an dem innovative Ideen für ein gelingendes Zusammenleben der Menschen und ein konstruktives Verhältnis zwischen Kirche, Gesellschaft, Industrie, Wirtschaft und Handwerk initiiert werden. Darüber hinaus entwickelt sie Visionen für die Zukunft. Sie soll ein Motor für neue gesellschaftliche Prozesse sein.
Als besonderer Stiftungszweck wird die „Förderung innovativer Projekte für die Zukunft in Kirche und Gesellschaft, die ein soziales Lernen ermöglichen“ beschrieben.
Um der Verwirklichung dieses Zieles näher zu kommen, sollen aus Mitteln der Stiftung Träger und Initiativen dazu angeregt werden, kreative und innovative Ideen zu realisieren. Im Rahmen dieses pfalzweiten Wettbewerbs, Teil der Metropolregion Rhein-Neckar, werden herausragende Projekte mit einem Preis ausgezeichnet und damit auch für das Engagement finanziell gewürdigt.
2008 wurde erstmals der Diakoniepreis für Innovation vergeben.
4.2 Was gibt es zu gewinnen?
Preisgeld beträgt 3.000 €. Außerdem wird eine Teilnahmeurkunde und eine von Klaus Fresenius gestaltete Stiftungsaktie aus dem Graphikzyklus „Lebensfreude“ überreicht.
4.3 Wer veranstaltet den Wettbewerb?
Der Diakoniepreis für Innovation wird von der Diakoniestiftung „Zukunft gestalten“ des Diakonischen Werkes Pfalz vergeben.
Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz vertritt die Diakonie im Gebiet der Pfälzischen Landeskirche rund 10.000 Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, die der Organisation angeschlossen sind. Die Beratungsdienste, die das Diakonische Werk Pfalz in eigener Trägerschaft unterhält, bilden in der Pfalz und Saarpfalz ein enges Netz von Hilfsangeboten. Wir vertreten außerdem 52 rechtlich selbständige Freie Träger. Es handelt sich hierbei um christliche Vereine, Verbände, Stiftungen, Gesellschaften mit beschränkter Haftung und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie betreiben u.a. Kliniken, Altenheime, Tagungshäuser, Wohnanlagen, Ausbildungsstätten und ambulante Hilfen. Insgesamt werden 6.682 Plätze in diesen Einrichtungen vorgehalten. Außerdem begleiten wir die 242 evangelischen Kindertagesstätten mit rund 2000 Beschäftigten, fachlich und qualifizieren sie in Fort- und Weiterbildung.
Die Diakoniestiftung „Zukunft gestalten“ ist nun eines unserer jüngsten Projekte.
Sie wurde 2004 gegründet. Die Stiftung ist eine soziale Beteiligungs-Stiftung
mit dem Ziel, bürgerschaftliches Engagement zu wecken.
Seit Juni 2007 ist das Diakonische Werk Pfalz Mitglied im Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar.
4.4 Was bringt die Teilnahme?
Das Preisgeld ist eine besondere Form der Unterstützung für die Arbeit sozialer Projekte. Im Rahmen der Preisverleihung in Gegenwart der Jury, der Kirchenleitung, kommunaler Spitzenvertreter und Vertretern des Landes Rheinland-Pfalz sowie der Presse wird eine besondere Öffentlichkeit hergestellt.
4.5 Ist die Teilnahme kostenlos?
Ja, die Teilnahme ist kostenlos. Die drei in die engere Wahlgenommenen Projekte werden auch von Fachleuten des Diakonischen Werkes Pfalz besucht.
4.6 Wann ist der Bewerbungszeitraum?
Der Bewerbungszeitraum liegt zwischen dem 30. April und dem 31. Juli 2010. Die Bewerbungsunterlagen müssen spätestens bis 31. Juli 2010 vollständig eingereicht sein. Bei schriftlichen Bewerbungen gilt der Poststempel; bei Onlinebewerbungen das Datum, an dem die Bewerbung elektronisch (per email)eingegangen sind.
4.7 Wie kann man sich bewerben?
Das Bewerbungsformular ist als Word-Datei online oder ausgedruckt per Hand auszufüllen. Bitte eine kleine Präsentation vorbereiten, Bildmaterial kann beigefügt werden. Prospekte und/oder Internetangaben sind hilfreich!
Per Post ist die Bewerbung zu richten an:
Diakoniestiftung „Zukunft gestalten“
-Diakoniepreis-
Karmeliterstr. 20
67346 Speyer
oder per Email mit dem Stichwort „Diakoniepreis“ an
sabine.jung@diakonie-pfalz.de
4.8 Wann und wo findet die Preisverleihung statt?
Die Preisverleihung findet am 21. September 2010 um
19.00 Uhr im Historischen Ratssaal der Stadt Speyer statt.
Der Preis wird von der Bruderhilfe, Versicherer im kirchlichem Raum, und von Herrn Kirchenpräsident Christian Schad überreicht.
Der Preisträger präsentiert sich im Rahmen dieser Veranstaltung,
im Historischen Ratssaal der Stadt Speyer

4.9 Wie steht es mit dem Datenschutz?
Mit dem Einreichen des Bewerbungsbogens erklärt sich der Teilnehmer einverstanden, dass das Diakonische Werk alle angegebenen Daten für Informationen und Kontaktaufnahme im Rahmen des Wettbewerbs nutzt. Darüber hinaus ist er damit einverstanden, dass die Daten auch nach Abschluss des Wettbewerbs gespeichert werden und ggf. für Folgewettbewerbe genutzt werden dürfen. Mit der Abgabe der Bewerbungsunterlagen ist der Teilnehmer einverstanden, dass die Tatsache der Teilnahme und seine Daten öffentlich kommuniziert werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
5. Wer ist in der Jury?
Dr. Heiner Geisler
Bundesminister a.D.
Günther Ramsauer
Abgeordneter Landtag RLP
Angelika Wöhlert
Obermeisterin der Kosmetikerinnung Vorderpfalz
Jochen Hartloff, Mdl
Bürgermeister Stadt Kusel
Dr. Klaus Weichel
Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslautern
Christian Schad
Kirchenpräsident
Manfred Sutter
Oberkirchenrat
Henri Franck
Vorstandsvorsitzender der Diakoniestiftung
Gordon Emrich
Landespfarrer
Geschäftsführung
Sabine Jung
Diakoniestiftung Pfalz
Vielen Dank für Ihr Interesse!
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